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21. Oktober 2026
Lesezeit: 9
min.
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Steuerspartipps für internationale Unternehmen
Internationale Unternehmen stehen auch 2026 vor zahlreichen steuerlichen Herausforderungen. Wer grenzüberschreitend Steuern sparen und steuerliche Risiken minimieren möchte, sollte insbesondere die 183-Tage-Regelung, mögliche Homeoffice-Betriebsstätten, Verrechnungspreise und ausländische Quellensteuern im Blick behalten.
Unsere Steuerspartipps für internationale Unternehmen 2026 zeigen, wie Sie steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten nutzen, Quellensteuern zurückfordern und wichtige Fristen einhalten können. Zusätzlich erfahren Sie, welche Anforderungen bei der globalen Mindestbesteuerung (Pillar II) und beim öffentlichen Country-by-Country Reporting bis Jahresende zu beachten sind.
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Inhaltsverzeichnis
183-Tage-Frist bei grenzüberschreitendem Mitarbeitereinsatz
Sofern Mitarbeiter des Unternehmens im Ausland tätig sind, kann nach vielen Doppelbesteuerungsabkommen eine lokale Steuerpflicht im Tätigkeitsstaat entstehen. Die häufig verwendete 183-Tage-Ausnahme greift nur, wenn sämtliche Voraussetzungen des jeweiligen DBA erfüllt sind: insbesondere darf die maßgebliche Aufenthaltsdauer nicht überschritten werden, die Vergütung darf grundsätzlich nicht von oder für einen Arbeitgeber im Tätigkeitsstaat gezahlt und nicht von einer dortigen Betriebsstätte getragen werden. Der Bezugszeitraum ist DBA-abhängig; er kann das Kalenderjahr, das Steuerjahr oder einen beliebigen Zwölfmonatszeitraum betreffen. Daher sollte besonders gegen Jahresende die Aufenthaltsdauer je Tätigkeitsstaat und DBA kontrolliert werden.
TPA Tipp
Erfolgt der Auslandseinsatz als Arbeitskräfteüberlassung und gilt im Tätigkeitsstaat der wirtschaftliche Arbeitgeberbegriff, kann die 183-Tage-Ausnahme trotz kurzer Einsatzdauer entfallen. Eine Steuerpflicht ab dem ersten Tätigkeitstag ist daher möglich, aber kein Automatismus allein aufgrund einer Kostenweiterbelastung. Prüfen Sie Vertragslage, Weisungs- und Integrationsverhältnisse, Kosten- und Risikotragung sowie das jeweilige DBA und die lokale Praxis.
Ausländischer Arbeitgeber – Homeoffice-Betriebsstätte
Regelmäßige Telearbeit eines Mitarbeiters in Österreich kann für einen ausländischen Arbeitgeber eine österreichische Betriebsstätte begründen. Nach österreichischer Verwaltungsauffassung und den Verrechnungspreisrichtlinien 2021 sind Nutzungsumfang, Dauerhaftigkeit und Verfügungsmacht über das Homeoffice sowie die Gründe für die Tätigkeit am Wohnort wesentlich. Die bisher verwendeten Orientierungswerte von weniger als 25 % bzw. ab 50 % der Gesamtarbeitszeit sind keine starren gesetzlichen Grenzen und ersetzen keine Gesamtwürdigung. Das OECD-Musterabkommen 2026 enthält aktualisierte Kommentierungen und Praxisbeispiele zu grenzüberschreitender Telearbeit und Art. 5 OECD-MA., die grundsätzlich von der österreichischen Verwaltungspraxis Anfang 2026 übernommen wurden.
Ein vom Arbeitgeber dauerhaft bereitgestellter und tatsächlich nutzbarer Arbeitsplatz im Stammhaus spricht regelmäßig gegen eine arbeitgeberseitig veranlasste Nutzung des österreichischen Homeoffice, schließt eine Betriebsstätte aber nicht in jedem Fall aus. Dokumentieren Sie Homeoffice-Quote, Dauer, Arbeitsort, Arbeitgeberinteresse, Kunden-/Marktbezug, Kostenübernahme, arbeitsvertragliche Vorgaben und die Verfügbarkeit eines Arbeitgeberarbeitsplatzes. Die OECD-Änderungen wirken nicht automatisch wie eine Gesetzesänderung; maßgeblich bleiben das anwendbare DBA und dessen Auslegung.
TPA Tipp
Nach aktueller BMF-Info wird eine Homeoffice-Betriebsstätte (zumindest bei nicht leitenden Angestellten) nicht begründet, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer einen permanenten Arbeitsplatz im Ausland zur Verfügung stellt und dieser auch tatsächlich genutzt wird. Es ist jedenfalls empfehlenswert, Umfang und Verteilung der Homeoffice-Tage (abgestimmt mit den in der Lohnverrechnung gemeldeten Homeoffice-Tagen) spätestens zum Jahresende zu überprüfen und zu dokumentieren.
Insbesondere sofern nachgewiesen werden kann, dass die Tätigkeit in Österreich nicht im betrieblichen Interesse des Arbeitgebers erfolgt, wird nunmehr auch nach der österreichischen Verwaltungspraxis (folgt der OECD Auffassung) eine lokale Betriebsstätte ausgeschlossen.
Tätigkeit in zwei Staaten
Übt ein Mitarbeiter sein Arbeitsverhältnis sowohl in Österreich als auch in einem anderen Staat aus, etwa teilweise im ausländischen Homeoffice, kann der Arbeitslohn nach dem jeweiligen DBA auf beide Staaten aufzuteilen sein. Dies kann zusätzliche Erklärungs- und gegebenenfalls Lohnsteuerpflichten auslösen und unter Umständen auch eine Betriebsstätte des österreichischen Arbeitgebers im Ausland begründen. Am Jahresende sind regelmäßig „Glättungen“ durchzuführen: Sonderzahlungen und Nichtleistungszeiten wie Urlaub, Krankenstand und Feiertage sind nach der im Einzelfall anwendbaren DBA- und nationalen Methode sachgerecht den Staaten zuzuordnen.
TPA Tipp
Stimmen Sie Kalender, Reisetage, Payroll, Verrechnung der Personalkosten und A1-/Sozialversicherungsunterlagen aufeinander ab. Für gewöhnliche grenzüberschreitende Telearbeit innerhalb teilnehmender EU-/EWR-Staaten und der Schweiz kann auf Antrag die Sozialversicherung im Staat des Arbeitgebersitzes fortgelten, wenn die Telearbeit im Wohnstaat mindestens 25 %, aber weniger als 50 % der Gesamtarbeitszeit beträgt und die weiteren Voraussetzungen der multilateralen Rahmenübereinkunft erfüllt sind. Steuer- und Sozialversicherungsbeurteilung sind getrennt vorzunehmen.
Entsendung von Geschäftsführern
Übernimmt ein Geschäftsführer einer österreichischen Gesellschaft auch Funktionen für ausländische Konzerngesellschaften – oder umgekehrt ein Mitarbeiter einer ausländischen Gesellschaft Geschäftsführungsaufgaben in Österreich –, sind mögliche Besteuerungsfolgen für die Person und die beteiligten Gesellschaften zu prüfen. Im Verhältnis zu Deutschland besteht eine Besonderheit: Hier weist Art. 16 DBA Österreich–Deutschland Vergütungen, die eine in einem Vertragsstaat ansässige Person als Geschäftsführer oder Vorstandsmitglied einer im anderen Staat ansässigen Gesellschaft bezieht, grundsätzlich dem Sitzstaat der Gesellschaft zur Besteuerung zu. Die konkrete Vergütungsabgrenzung und die innerstaatliche Erhebung sind gesondert zu prüfen. Werden wesentliche Geschäftsleitungsentscheidungen dauerhaft außerhalb des statutarischen Sitzstaats getroffen, drohen Doppelansässigkeit, Ort-der-Geschäftsleitung- und Betriebsstättenfragen.
TPA Tipp
Grenzüberschreitende Geschäftsführungsfunktionen sollten nach Rechtsträger, Organfunktion, Vergütungsbestandteil und tatsächlichem Tätigkeits-/Entscheidungsort dokumentiert werden. Eine fixe Homeoffice-Quote allein entscheidet weder über den Ort der Geschäftsleitung noch über eine Betriebsstätte. Klare Kompetenzordnungen, Beschluss- und Reisedokumentation sowie eine konsistente Verrechnung der Leistungen reduzieren Risiken.
Abzugsteuer in Österreich
In Österreich unterliegen bestimmte Zahlungen ins Ausland einer Abzugsteuer, darunter insbesondere Zahlungen für bestimmte im Inland ausgeübte kaufmännische oder technische Beratungen, Vortragstätigkeiten und künstlerische Leistungen, Arbeitskräftegestellung sowie die Überlassung bestimmter Rechte. Der innerstaatliche Steuerabzug beträgt je nach Tatbestand und Empfänger grundsätzlich 20 % der Bruttoeinnahmen oder – bei zulässigem Nettoabzug – 25 % der Nettoeinkünfte; Sonderregeln sind zu beachten. Die österreichische auszahlende Stelle haftet grundsätzlich für Einbehalt und Abfuhr.
TPA Tipp
Eine DBA- oder EU-rechtliche Entlastung an der Quelle setzt die Voraussetzungen der DBA-Entlastungsverordnung sowie eine ordnungsgemäße Dokumentation voraus. Maßgeblich sind insbesondere das Vorliegen von ZS-QU-Formularen des ausländischen Leistungserbringers. Fehlen die Nachweise zum Zahlungszeitpunkt, ist ein Steuerabzug mit anschließendem Rückerstattungsverfahren regelmäßig die risikoorientierte Vorgehensweise.
TPA Tipp
Wenn keine Abzugssteuer einbehalten werden muss, kann eine Mitteilungspflicht nach § 109b EStG an das Finanzamt bestehen. Diese ist insbesondere bei Zahlungen ins Ausland zu prüfen, die für bestimmte Leistungen mit Inlandsbezug erfolgen und die an denselben Leistungserbringer ins Ausland im Kalenderjahr EUR 100.000,00 übersteigen.
TPA Tipp
Das BMF hat Ende 2025 und dann nochmals im Juli 2026 die Verwaltungspraxis bezüglich der Anerkennung ausländischer Ansässigkeitsbescheinigungen geändert. Bis dahin war – mit Ausnahme weniger Staaten, mit denen separate Abkommen vereinbart wurden – immer zwingend die Ansässigkeitsbestätigung im Original auf dem österreichischen ZS-Qu Formular erforderlich. ZS‑QU1/ZS‑QU2 können seither auch elektronisch unterfertigt werden, sofern sowohl der Einkünfteempfänger als auch die ausländische Steuerverwaltung eine qualifizierte elektronische Signatur verwenden; maßgeblich ist dabei das elektronische Original, ein bloßer Ausdruck genügt nicht. Entscheidend ist nicht mehr zwingend, dass die ausländische Behörde unmittelbar das österreichische Formular im Original bestätigt; die Ansässigkeit kann unter den Voraussetzungen des Erlasses auch durch eine separate ausländische Bescheinigung nachgewiesen werden.
Abzugsteuer im Ausland
Österreichische Unternehmen können im Ausland Quellensteuern unterliegen, etwa auf Dividenden, Zinsen, Lizenzgebühren, Beratungsleistungen oder technisch geprägte Dienstleistungen. Ob und in welcher Höhe eine Steuer einzubehalten ist, richtet sich nach dem ausländischen Recht, dem einschlägigen DBA und gegebenenfalls EU-Recht. Die Verbuchung als Aufwand bedeutet nicht automatisch, dass die Steuer in Österreich anrechenbar oder im Ausland endgültig geschuldet ist.
Quellensteuerrückerstattung
Zum Jahresende sollte geprüft werden, ob im Ausland ein Rückerstattungsanspruch für einbehaltene Quellensteuern besteht. Ein Review der verbuchten Abzugsteuern stellt sicher, dass nichts übersehen wird – insbesondere bei regelmäßigen Zahlungen während des Jahres. Gegebenenfalls sollten Rückerstattungsanträge zeitnah gestellt werden, da die Bearbeitungszeiten im Ausland oft lang sind und Fristen laufen. So beträgt z.B. die Frist in Deutschland 3 Jahre ab Jahresende für die Refundierung zu viel einbehaltener Quellensteuern.
Bei Dividendenausschüttungen ausländischer Kapitalgesellschaften an österreichische Unternehmen werden häufig ausländische Quellensteuern einbehalten (z.B. in Deutschland 26,375 %). Aufgrund von Doppelbesteuerungsabkommen kann uU ein Teil der Quellensteuern auf die österreichische Körperschaftsteuer angerechnet werden (im DBA Österreich-Deutschland z.B. 15 % von den 26,375 %). Der nicht anrechenbare Rest (hier ca. 11,375 %) kann im Rahmen eines Rückerstattungsverfahrens von der ausländischen Finanzverwaltung zurückgefordert werden. Die Fristen für solche Rückerstattungsanträge sind je nach Staat unterschiedlich (in Deutschland z.B. 3 Jahre rückwirkend ab Jahresende).
TPA Tipp
Prüfen Sie noch vor Jahresende, ob für Ihr Unternehmen ausländische Quellensteuern vergangener Jahre zurückgeholt werden können. Es kann sinnvoll sein, gebündelt für mehrere Jahre offene Erstattungsansprüche, Fristen und Länder gleichzeitig Rückerstattungsanträge zu stellen, um den Prozess zu beschleunigen. Gegebenenfalls sollte auch überlegt werden, ob durch rechtzeitige DBA-Anträge eine Entlastung nach der EU-Mutter-Tochter-Richtlinie oder dem DBA bereits an der Quelle erreicht werden kann, um Rückerstattungen künftig zu vermeiden bzw. im Erstattungsverfahren möglich ist.
Year-end-Review der Jahresergebnisse
Unabhängig vom Verrechnungspreismodell ist es empfehlenswert, vor Jahresende die Finanzdaten, Ergebnisse und Margen der österreichischen Gesellschaft sowie verbundener Unternehmen zu überprüfen. Dabei sollte insbesondere hinterfragt werden, ob es im Laufe des Jahres Änderungen in den betrieblichen Abläufen oder Transaktionen gab, die noch nicht angemessen verrechnet wurden. Beispielsweise: Wurden bei Dienstleistungsgesellschaften alle internen Leistungen an Konzerngesellschaften bereits fakturiert? Gibt es neue Leistungen oder Projekte, die bisher nicht verrechnet wurden? Haben sich unterjährig Parameter der Leistungserbringung geändert, etwa Mitarbeiterbestand, Verantwortlichkeiten, Risiken oder Verteilungsschlüssel?
TPA Tipp
Ein Year-End Review hilft, Überraschungen bei Betriebsprüfungen zu vermeiden. Insbesondere konzerninterne Restrukturierungen oder Funktionsverlagerungen im Jahr 2026 sollten auf mögliche Entschädigungsansprüche geprüft werden. Stimmen Sie Verträge, Leistungsnachweise, Segmentrechnungen, Rechnungen/Gutschriften und Buchungen ab. Für dokumentationspflichtige österreichische Einheiten sind Local File und Master File zeitgerecht zu aktualisieren.
Year-End Adjustments
Bei Konzerntransaktionen mit Low-Risk- oder Limited-Risk-Einheiten, etwa Vertriebs- oder Produktionsgesellschaften mit routinemäßigen Funktionen, kommen häufig Kostenaufschlagsmethoden oder die geschäftsvorfallbezogene Nettomargenmethode zum Einsatz. Eine Zielmarge oder Bandbreite begründet für sich allein jedoch keine automatische Pflicht zur nachträglichen Ergebnisgarantie. Year-End Adjustments können steuerlich anerkannt werden, wenn sie dem ex ante vereinbarten und tatsächlich durchgeführten Verrechnungspreismodell entsprechen, die preisbestimmenden Faktoren nachvollziehbar sind, unterjährig überwacht wurde und die Anpassung fremdvergleichskonform, konsistent verbucht und dokumentiert wird.
TPA Tipp
Prüfen Sie vor Jahresende Verträge, Anpassungsmechanismus, Ausgangs- und Zielwert, Kostenbasis, Segmentierung, Benchmark-Gültigkeit, Verantwortlichkeit für Markt- und Geschäftsrisiken sowie die umsatzsteuerliche und zollrechtliche Behandlung. Eine Anpassung bloß auf einen beliebigen Punkt innerhalb der Bandbreite ist nicht automatisch fremdüblich. Rechnungen oder Gutschriften sollten zeitnah, spiegelbildlich und mit konsistenter Begründung verarbeitet werden.
Globale Mindestbesteuerung - Fristen 2026
Für Unternehmensgruppen im Anwendungsbereich des österreichischen Mindestbesteuerungsgesetzes sind 2026 erstmals zentrale Compliance-Fristen relevant. Für kalendergleiche Geschäftsjahre begann die Anwendung grundsätzlich mit 2024. Wurde der Mindeststeuerbericht für 2024 durch eine ausländische berichtende Einheit eingereicht und besteht ein geeigneter Informationsaustausch, war die berichtende Einheit in Österreich grundsätzlich bis 30. Juni 2026 mitzuteilen. Die österreichische Mindeststeuervoranmeldung für 2024 ist grundsätzlich bis 31. Dezember 2026 einzureichen; eine festgesetzte Ergänzungssteuer ist bis dahin zu entrichten.
TPA Tipp
Betroffene Gruppen sollten vor Jahresende Daten, Safe-Harbour-Berechnungen, Zuständigkeit der österreichischen Geschäftseinheit und Übereinstimmung zwischen Mindeststeuerbericht und Voranmeldung prüfen. Abweichende Wirtschaftsjahre und Sonderfälle können zu anderen Fristen führen.
Öffentliches Country-by-Country-Reporting
Das österreichische CBCR-Veröffentlichungsgesetz gilt für Geschäftsjahre, die nach dem 21. Juni 2024 beginnen. Betroffen sind insbesondere große international tätige Unternehmen und Gruppen, deren Umsatzerlöse in zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren jeweils EUR 750 Mio. übersteigen. Der Ertragsteuerinformationsbericht ist grundsätzlich innerhalb von zwölf Monaten nach dem Abschlussstichtag offenzulegen. Für kalendergleiche Geschäftsjahre 2025 läuft die erste reguläre Veröffentlichungsfrist daher grundsätzlich bis 31. Dezember 2026.
TPA Tipp
Betroffene Gruppen sollten den öffentlichen Bericht frühzeitig mit dem steuerlichen CbCR, Jahresabschluss, Mindeststeuerdaten und der externen Kommunikation abstimmen. Zu prüfen sind insbesondere Berichtspflicht, berichtende Einheit, Drittstaatenfälle, Firmenbucheinreichung, Website-Veröffentlichung und der Umgang mit wettbewerbssensiblen Informationen.